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Es war sehr … schön, ermutigend, anstrengend, hoffnungsreich, das Gedenkjahr der 500 Jahre Reformation.
Für unser Dekanat Sulzbach-Rosenberg und für die Amberger Kirchengemeinden bekam es am 31.20.2017 einen würdigen Abschluss.
Im Festgottesdienst in der Paulanerkirche unterstrich Dekan Karlhermann Schötz noch einmal die Bedeutung und den Ertrag des Jahres. Es sollte kein Jubeljahr auf einen großen Helden Luther werden, sondern ein Jahr, in dem die lutherischen Kirchen zusammen mit den anderen christlichen Kirchen danach suchen, was der 31.10.1517 an Erneuerungsimpulsen für den Glauben an den dreieinen Gott in Gang gesetzt hat.

Verbundenheit im Glauben war und ist auch in der nachfolgenden Zeit der entscheidende Impuls
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In diesem Sinne haben wir das Jahr gestaltet. Begonnen hat es mit großer Fröhlichkeit und Lust am Geschmack beim Sterkbräu in Raigering, der uns eine süffige Luther-Halbe braute, die danach durch viele Kehlen floss und fließt. Auf ein gelingendes Jahr haben wir damals angestoßen.

Viele Veranstaltungen gab es, wie der folgenden Übersicht zu entnehmen ist.

Unbestritten werden drei Ereignisse am lebhaftesten in Erinnerung bleiben: die beiden Empfänge der Stadt Amberg und der Kirchengemeinden zur Eröffnung und zum Abschluss des Gedenkjahres und das ökumenische Christusfest am Pfingstmontag in der Paulanerkirche und anschl. im Pfarrzentrum St. Martin mit allen evangelischen und katholischen Pfarreien in Amberg. Viele wünschen sich eine Fortsetzung dieses Angebotes.

Mit großer Dankbarkeit haben wir das Gedenkjahr beendet, aber Reformation geht natürlich weiter. Das hat uns Martin Luther mitgegeben: Ecclesia semper reformanda.